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Wetter

Mit einer Sonnenscheindauer von über 1.650 jährlichen Stunden gehört die Insel Föhr zu den sonnenscheinreichsten Gebieten in Deutschland, da sich die Wolken hauptsächlich über dem Festland bilden.

Der vorwiegend aus nordwestlicher Richtung wehende Wind bringt reine maritime Luft. Der Golfstrom und die umgebenden Inseln und Halligen sorgen für ein mildes Nordseeklima, so dass im Winter die Temperaturen meist am höchsten in ganz Deutschland sind.

 

 

Klima

Das milde Nordseereizklima  hat sich als besonders heilungsfördernd bei Atemwegs- und Hauterkrankungen, Allergien und einer Reihe anderer chronischen Erkrankungen gezeigt. Der ständig wehende Seewind sowie der Wechsel von Abkühlung mit starker Sonneneinstrahlung führen zu einer deutlichen Besserung thermoregulatorischer Funktionen und damit zu einer besseren Immunsituation. Aufgrund der geringen atmosphärische Belastung durch Pollenallergene und Schadstoffe, kommt es zu einer deutlichen Entlastung der Atemorgane.

Ein Aufenthalt an der See bedingt eine allgemeine physische und psychische Konditionierung sowie eine nachweisbare Erhöhung der Regulationsfähigkeit, von der besonders Patienten mit rezidivierender oder chronisch entzündlicher Veränderung der Atemwegsschleimhaut profitieren.

Allergiker z.B. mit saisonabhängigen Pollenallergien werden durch einen Aufenthalt im Seeklima in der Regel entlastet. Das Seeklima bietet dem Organismus Schutz vor Belastung ( Reinheit der Luft, geringe Allergenbelastung, ideales Klima) und Heilung durch die Inhalation in der Brandungszone.